Konzentrationsübungen für Künstler

“Konzentrationsübungen für Künstler” gehen zurück auf die mittleren 80er Jahre, ein paar Jahre vor der Wende,  als es in Berlin ein Sommer-Festival des “gestischen Theaters” gab. Pantomime-Spieler aus Paris kamen zu uns ins Dojo, um sich mit Zen-Meditation auf die Aufführungen.vorzubereiten. Das war die Keimzelle der Idee. Es geht um offene Zeitfenster von 1,5 Stunden, innerhalb derer man leise kommen und gehen kann, wann man möchte/muss. Die Termine werden von erfahrenen Zen-Schülern geleitet, die aus verschiedenen Musikrichtungen, Tanz, Bildhauerei , Fotografie und Design kommen.

Etienne Decroux, Lehrer der Pantomime-Spieler aus Paris